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Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz der Kaisertreuen Jugend! Die Kaisertreue Jugend ist eine Vereinigung junger Monarchisten, die sich für die Einführung der Monarchie in Deutschland stark macht. Wir treten ein für eine parlamentarische Monarchie als Staatsform für Deutschland. Die positiven Vorbilder in anderen europäischen Ländern sind unser Antrieb. Wir laden jeden herzlich ein, sich in der Kaisertreuen Jugend aktiv zu beteiligen und damit einzutreten für eine intensivere Bindung der Bürger an den Staat und für ein besseres Ansehen Deutschlands in der Welt. |
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SKKH Georg Friedrich v. Preußen, Chef des Hauses Hohenzollern (Thronprätendent) |
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| Aktuelles | |
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1. Monarchieforum in Laufen an der Salzach
Am letzten Septemberwochenende 2008 fand in Laufen an der Salzach das 1. Monarchieforum statt. Am Freitag abend wurde die Tagung durch den Bürgermeister der Stadt Laufen, Hans Feil, sowie den kommisarischen Sprecher der Deutschen Monarchistischen Gesellschaft, Henning von Normann, eröffnet.
Referenten und Themen:
Professor Karl Freiherr von Aretin hielt den Eröffnungsvortrag über die Restaurationsbemühungen in Bayern nach 1918. Dabei war vor allem dem auswärtigen Publikum kaum bewußt, daß kurz vor und sogar noch während der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in Deutschland die Einführung einer Monarchie in Bayern kurz vor der Verwirklichung stand, ebenso unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg unter Kronprinz Rupprecht. Beide Versuche scheiterten jedoch; der erste an der Übermacht des Hitler-Regimes, der zweite an den Vorbehalten der amerikanischen Militärregierung.
Günter G. A. Marklein, stellvertretender Vorsitzender des "Bismarckbund" war aus Jever angereist. Er referierte zum Thema "Die Auflösung Preußens vor 60 Jahren; Ursachen und Folgen" und gab den Anwesenden einen guten Einblick in die Geschichte Preußens sowie sein Aufgehen im Deutschen Reich im Jahre 1871. Dr. Götz Freiherr von Boyneburg-Lengsfeld-Dornkasch sprach über die "Die Bedeutung überkommener Werte für das 21. Jahrhundert" und gab Anlaß zu einer lebhaften Diskussion über Werte, Wertewandel, Adel und Gottesgnadentum aus heutiger Sicht. Am Ehrenmal der Stadt Laufen für die Gefallenen der Kriege 1866, 1870/71 und 1914-1918 legten die angeschlossenen bzw. befreundeten Organisationen der "Deutschen Monarchistischen Gesellschaft" - der "Bund aufrechter Monarchisten", der "Bund aufrechter bayerischer Monarchisten und Föderalisten", der "Bismarckbund und Bismarckorden", die "Preußische Gesellschaft Berlin-Brandenburg" sowie die "Kaisertreue Jugend" Kränze nieder. Nach der Kranzniederlegung folgte ein Gedenkgottesdienst in der Laufener Stiftskirche. Dabei wurde der christlichen Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus gedacht, im besonderen der Jesuitenpater Maximilian Delp und Rupert Mayer. Hierfür war eigens aus Salzburg der katholische Weihbischof Andreas Laun als Hauptzelebrant angereist. Die Predigt hielt der Münchener Jesuit Albert Keller. Schriftlesung und Fürbitten wurden von Mitgliedern der Kaisertreuen Jugend vorgetragen. Die Vorträge wurden begleitet und ergänzt durch eine Ausstellung, die dem interessierten Besucher sowohl die bayerische Geschichte, als auch den monarchistischen und christlichen Widerstand gegen die NS-Diktatur nahebrachte. Die Teilnehmer des 1. Monarchieforums lobten den rein wissenschaftlichen Charakter der Veranstaltung und die zahlreichen Impulse für die monarchistische Arbeit in der Zukunft." ![]() |
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Besuch der Kaisertreuen Jugend zur Vorbereitung des Monarchieforums
Am Wochende 29.-31. August besuchten einige Vorstandsmitglieder der Kaisertreuen Jugend Laufen an der Salzach zur Vorbereitung des Ende September stattfindenden Monarchieforums 2008. Man machte sich ein Bild von den örtlichen Gegebenheiten, hatte Gelegenheit zu zahlreichen Gesprächen mit den Mitglieder des Bundes aufrechter bayerischer Monarchisten und Föderalisten e.V. und der Schwarz-Gelben-Allianz aus Österreich. Viele organisatorische Fragen konnten im Zuge dessen geklärt und neue Kontakte hergestellt werden. Daneben fand sich auch noch Zeit, die schöne Stadt Laufen mit ihren zahlreichen Kulturdenkmälern wie etwa dem Stiftsschatz der Pfarrkirche Mariae-Himmelfahrt zu besichtigen.
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Treffen von KJ, BaM und den Monarchiefreunden
Auf Einladung der als
Partei organisierten Monarchiefreunde fand am Sonnabend, den 08.03.2008 in
Fulda eine Vorstandssitzung unter Anwesenheit von Mitgliedern des Bundes
aufrechter Monarchisten und der Kaisertreuen Jugend statt. Die von dem
Vorstandsmitglied Herrn Thomas souverän geleitete Sitzung gab den anwesenden
einen Einblick in die Arbeit der Monarchiefreunde. Als besonderer
Tagesordnungspunkt wurde von Seiten der Monarchiefreunde die Möglichkeit
einer wie auch immer gearteten Zusammenarbeit ausgelotet. Gerade die von
Herrn Spannbrucker repräsentierten bayerischen Monarchiefreunde machten
deutlich, dass sie um eine größere Durchschlagskraft zu erzeugen, an einer
Zusammenarbeit stark interessiert sind. Es wurden Vorschläge und Anregungen
ausgesprochen, die in den zuständigen Gremien erörtert und dann einer
Beschlussfassung zugeführt werden sollen. |
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Letzte Sekretärin von Kaiserin Hermine erhält die Ehrenmitgliedschaft Nach einem Brief, langen
Telefonaten und Terminverschiebungen war es schließlich soweit: Frau Ursula
Topf (96), die Privatsekretärin der letzten deutschen Kaiserin Hermine
und Mitglied der 1922 gegründeten Kaisertreuen Jugend war endlich bereit die
Berliner Kaisertreuen am 7.03.2008 um 16:00 Uhr zu empfangen. Nachdem wir
ausreichend mit Kaffee und Kuchen versorgt wurden, bat uns Frau Topf ins
Wohnzimmer. Dort standen bereits Wein und Salzstangen bereit. Während wir
uns einschenkten begann Frau Topf zu erzählen, wie sie denn zu dem Posten
als Privatsekretärin gekommen sei. |
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Feier zum 149. Geburtstag von Wilhelm II.
Am 27. Januar 2008 wurde
vielerorts in Deutschland wieder der Geburtstag des vorerst letzten
Deutschen Kaisers Wilhelm II. gefeiert. So trafen sich auch am vergangenen
Sonntag wieder zahlreiche Monarchisten sowie erstmals Mitglieder der
"Kaisertreuen Jugend" und des "Bundes aufrechter Monarchisten" in
Leverkusen-Lützenkirchen in den Räumlichkeiten des Bierverlegers (u.a.
"Kaiser-Wilhelm-Bier") Armin Kotterheidt. |
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Arbeitstreffen in Fulda Am 10. und 11. November trafen sich
Mitglieder der KJ aus ganz Deutschland in Fulda, um bei einem Arbeitstreffen
Leitlinien und Aktionen für die kommende Zeit zu planen. Die Barockstadt
Fulda mit dem beeindruckenden Dom und der Grablege des Hl. Bonifatius, der
auch Apostel der Deutschen genannt wird, schien uns neben dem kulturellen
Aspekt auch durch die verhältnismäßig zentrale Lage für geeignet. |
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Die KJ im Interview mit Zeit online Sie sind jung und sie haben eine Mission: Deutschland soll wieder Kaiserreich werden. Ein demokratisches, natürlich. Schloss Augustusburg ist ein repräsentativer Ort. Vor den Fenstern des Besuchercafés erstreckt sich ein weitläufiger Park, Fontänen steigen meterhoch in die Luft. Drinnen tönt der Radetzkymarsch aus unsichtbaren Lautsprechern. Die vier jungen Männer im Tagungsraum tragen „Couleur“ – gestreifte Bänder, mit denen sie ihre Zugehörigkeit zur "Kaisertreuen Jugend" zeigen. „Wir wollen mehr Monarchie und mehr
Basis-Demokratie“, sagt Jens Schwarze, der Erste Vorsitzende. Was zunächst
wie ein Widerspruch klingt, bringt der 22-jährige Student aus Marburg rasch
in einen logischen Zusammenhang. Zunächst müsse ein Referendum in
Deutschland durchgeführt werden, damit das Volk „endlich über die deutsche
Verfassung abstimmen“ könne. Eine Neufassung der Verfassung freilich. Nach
dieser würde dann statt des Bundespräsidenten ein Erbmonarch das höchste Amt
im Staate einnehmen, am besten einer aus dem Hause Hohenzollern – als Kaiser
von Deutschland. (Zeit online) |
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Vortragsveranstaltung über Kaiser Wilhelm II. Bevor man sich im Ev. Gemeindehaus der Benrather Kirchengemeinde zum Vortrag
versammelte, führte uns Pfarrer Blümke durch die Dankeskirche, bei der uns
das Eröffnungsgeschenk der Kaiserin Auguste Viktoria im Jahre 1915 - eine
wertvolle Bibel mit eigenhändiger Widmung - gezeigt wurde. Eine
eindrucksvolle Führung durch das Gotteshaus verlieh uns den richtigen
Einstieg in die nachfolgende Veranstaltung. |
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Gründung des AK Hessen Am 3.
März 2007 trafen sich in der schönen Stadt Herborn im Lahn-Dill Kreis
zahlreiche Mitglieder der Kaisertreuen Jugend, um den AK Hessen zu gründen.
Nach einer kurzen Begrüßung am Bahnhof, brachen die Mitglieder zum
Mittagessen in das schöne Lokal und Brauhaus „Gutshof Herborn“ auf, in
welchem auch offiziell der AK Hessen gegründet wurde. Zum AK Leiter der KJ
Hessen wurde unser Mitglied Moritz Thamer ernannt.
Nach dem Gründungsakt im „Gutshof Herborn“ führten die einheimischen
Mitglieder der KJ die anderen noch durch die Stadt Herborn - die auch trotz
des sehr schlechten Wetters ihre volle Pracht entfaltete. In einem Herborner
Café wurden dann noch Gespräche über Monarchie, Politik und die Kaisertreue
Jugend geführt, welche den Tag abrundeten.
Danach folgte der Gang zum Bahnhof, an welchem sich die Teilnehmer
verabschiedeten.
Es war ein gelungener Tag, der AK Hessen ist nun bereit seinen Beitrag für
die Monarchie zu leisten. |
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Vereinsgründung und Kaisergeburtstagsfeier in Berlin, 27.01.2007
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Bericht über die Weihnachtsfeier der KJ in Telgte/Westfalen Am 16. Dezember 2006 trafen sich erneut zahlreiche Mitglieder der
Kaisertreuen Jugend im kleinen Örtchen Telgte nahe Münster, um sich bei
einem Weihnachtsessen besser kennen zu lernen und über die weitere
Vorgehensweise zu beratschlagen.
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Bericht über die Mitgliederversammlung der Kaisertreuen Jugend in Kassel Ein wichtiger Schritt zur besseren
Vorbereitung von künftigen Aktionen, aber auch für die künftige Politik und
Handlungsweise der Kaisertreuen Jugend stellte die Mitgliederversammlung am
Samstag, dem 21. Oktober 2006 im Bürgerhaus Waldau in Kassel dar.
Ein thematischer
Schwerpunkt lag auf der Organisation des Sommeraktionswochenendes 2007 in
Detmold. Hierbei soll vermehrt auf die Einbindung der lokalen Presse
geachtet werden, auch soll das Fürstenhaus vorab informiert werden. |
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Wer auf Geschichtsunterricht mit Bibi-Blocksberg-Niveau steht kam am Sonntag (20.08.06) um 23:35 bei ZDF-History ganz auf seine Kosten. Diesmal machte Guido ein Quiz zum Thema Monarchie. Das schlimmste waren nicht einmal die 29 völlig belanglosen Fragen, viel schlimmer waren die obligatorischen "Promis". Der Zuschauer hatte das Vergnügen fast 55 Minuten der penetranten Darstellung prominenter Dummheit beizuwohnen, die nur durch fahrlässige oder absichtliche Ungenauigkeiten in Guidos-Geschichts-Spots unterbrochen wurden. Dem Quiz ging eine Umfrage voraus, deren Ergebnis wahrscheinlich repräsentativ ist. Oh Gott! Demnach wissen zwar 89% der Deutschen, dass Sissi eine Kaiserin war die durch Romy Schneider berühmt wurde. Dass Sie ihre Kartoffel auf ihrem Teller aber Friedrich dem Großen zu verdanken haben, wussten nur 31%. Das Letizia v. Spanien früher Journalistin war, wissen dank Gala und Bild 42% der Deutschen, wie dieses Land aber wieder Monarchie wurde wissen nur 29%. Die Fragen standen im Voraus, bereits mit Ergebnissen, im Internet. Interessant und einzigster Grund wach zu bleiben war der Schluss, eine Umfrage: Monarchie oder Republik. In Guidos typisch rechthaberischer Art wiederholte er noch mal schnell, seine als falsch bewiesenen Aussagen über Kaiser Wilhelm II., die auch schon mit der Nominierung für einen Geschichtsfälscherpreis geahndet wurden (mehr dazu hier). Zum einen "führte Kaiser Wilhelm II. Deutschland in den 1 Weltkrieg" (natürlich mit Alleinschuld und ohne jegliche Friedensbemühung), zum andern "strebte er nach Großmacht für Deutschland" Vielleicht war Guido aber auch nur traurig, dass er den Preis 2000 nicht bekommen hat und versucht es deshalb erneut. Die Umfrage brachte anschließend nichts neues heraus: "13% der Deutschen sind unverbesserliche Monarchisten", der Rest hat zuviel ZDF-Bibbi-Blocksberg-History geguckt und ist an seinem eigenem Erbrochenem erstickt. |
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„Die Monarchie scheint für mich die beste Staatsform zu sein.“
Stuttgart (ots) - Carl Herzog von Württemberg würde es begrüßen, wenn in Deutschland wieder eine parlamentarische Monarchie eingeführt würde. "Die Monarchie scheint für mich immer noch die beste Staatsform zu sein", sagte der Herzog, der am 31.07.06 seinen 70. Geburtstag feiert, in einem Interview der Stuttgarter Zeitung (Dienstagsausgabe). Der Stammhalter des 200 Jahre alten Hauses Württemberg plädiert für einen König oder eine Königin als höchsten Repräsentanten des Staates. "In meinen Augen ist ein Monarch weit weniger abhängig als ein aus der Politik nach oben gekommener Repräsentant des Staates", sagte der Jubilar. Ein auf Lebenszeit agierender Monarch könne mehr gestalten als ein auf Zeit gewählter Politiker.
Carl Herzog von Württemberg stammt aus der katholischen Linie des Hauses Württemberg. Er gilt als geschickter Unternehmer und hartnäckiger Spendensammler mit engen Verbindungen in Wirtschaft, Politik, Kultur und Kirche. Zu seinem heutigen 70. Geburtstag gratulieren ihm auf seinem Stammsitz Schloss Altshausen unter anderem der amtierende baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger sowie dessen Amtsvorgänger Erwin Teufel und Lothar Späth (alle CDU). |
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Gründung der Kaisertreuen Jugend im Bereich West
Am Samstag, den 17. Juni 2006 gründete sich das Rheinisch-Westfälische Bündnis in Düsseldorf. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Martin-Luther-Platz wurde zum Treffpunkt für die acht Interessenten, die zwischen 11:30 Uhr und 12:00 Uhr erschienen. Zur Erinnerung an diese denkwürdige Stunde wurden dann Fotos vor dem Kaiserdenkmal gemacht. Anschließend fuhr die Gesellschaft zum nahen Schloss Benrath und besichtigte dort die ausgedehnten Parkanlagen und das Rokokoschloss. Im Schlossparkcafé wurde dann die Gründung vollzogen und durch Unterschrift der Anwesenden auf einer Gründungsurkunde bezeugt. Die Stimmung an diesem Tag war sehr locker und es wurden Gespräche über die Monarchie, über Preußen und seinen Adel, über Deutschland, über den Thronprätendenten, über die TuL und selbstverständlich über die Kaisertreue Jugend geführt. Auch wurde ein künftig monatlich stattfindendes Arbeitstreffen beschlossen, bei dem man Aktionen bzw. Fahrten planen kann. Doch kamen am Gründungstag auch private und lustige Gespräche nicht zu kurz. Am Nachmittag wurde der Corps de Logis von Schloss Benrath besichtigt und am Abend besuchte ein Teil der Gruppe das Düsseldorfer Brauhaus "Füchschen" in der Altstadt. Der Westen steht und ist ausbaufähig! Interessenten mögen sich gerne melden!
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Aktion vor Berliner DomNach der erfolgreichen Gründung der Berliner KJ war es nun an der Zeit für Taten und Aktivität. Am Sonntag den 11.06, 9.00 Uhr versammelten sich die Mitglieder der KJ-Berlin um ihre Mitbürger auf die Alternative "Monarchie" hinzuweisen und ihre Meinung dazu kundzutun.
Hauptsächlich sind wir dabei auf positive Reaktionen gestoßen, die meißten Passanten zeigten sich interessiert, einige wollten gar noch Flugblätter für Verwandte und Freunde mitnehmen. Auch eigneten sich die Flugblätter hervorragend dazu, sie an Scheibenwischer der parkenden Autos zu heften.
Zum Schluss blieb kein Flugblatt übrig und wir nahmen einen sehr positiven Eindruck mit nach Hause. Im Anschluss daran entschlossen sich einige Mitglieder noch den Gottesdienst im Berliner Dom zu besuchen, während die Anderen noch die restlichen Flugblätter verteilten. Alles in Allem, eine gelungen Aktion! |
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Königreich von Serbien? Kronprinz prescht vor!Nach dem Unabhängigkeitsvotum Montenegros hat sich Kronprinz Alexander für eine Restauration der Monarchie in Serbien ausgesprochen. "Jetzt ist ein glänzender Augenblick für Serbien gekommen, für Ordnung im eigenen Haus zu sorgen - und zwar nach unseren eigenen Maßstäben. Der Maßstab heißt Königreich von Serbien", erklärte Alexander Karadjordjevic am Mittwoch.
Eine konstitutionelle Monarchie sei der Eckstein für ein "neues Serbien". Alexanders Familie war erst nach dem Sturz des Milosevic-Regimes im Jahr 2000 die Rückkehr aus dem Exil erlaubt worden, nachdem in der sozialistischen Ära der königlichen Familie per Dekret Bürger- und Eigentumsrechte entzogen worden waren. Alexander wurde im Exil geboren, nachdem sein Vater Peter vor der deutschen Invasion im Zweiten Weltkrieg nach Großbritannien geflohen war. Peters Vater Aleksandar wurde 1934 ermordet. Alexander nannte konstitutionelle Monarchien wie in Spanien, den Niederlanden und Schweden ein Erfolgsmodell, da die Staatsoberhäupter über der Tagespolitik stünden. Alexander bot zugleich allen Politikern Serbiens Gespräche an. Die Partei der Serbischen Erneuerung von Außenminister Vuk Draskovic steht der Restauration der Monarchie positiv gegenüber und möchte den Kronprinzen unterstützen. Der Verlust Montenegros markiert für das Balkanland indes eine historische Zäsur, da damit auch die letzte der ehemaligen Republiken des Vielvölkerstaates Jugoslawien der Regierung in Belgrad von der Fahne geht. Montenegro war seit dem Ende des Ersten Weltkrieges mit Serbien staatlich verbunden, nachdem es Jahrzehnte vorher auf dem Berliner Kongress 1878 als unabhängiges Fürstentum von den Großmächten Europas anerkannt worden war. |
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"Ein Sparkassendirektor" - SPD macht sich über Köhler lustig
In der SPD gibt es nach Informationen der "Passauer Neuen Presse" massive Kritik an der Amtsführung von Bundespräsident Horst Köhler. "Nach einem achtbaren Start ist er nur noch eine Enttäuschung", sagte ein Mitglied der SPD-Fraktionsführung der Zeitung (Freitag).
Ein sozialdemokratisches Regierungsmitglied wird mit den Worten zitiert: "Wir haben einen Bundespräsidenten, der immer Sparkassendirektor geblieben ist." Aus Rücksicht auf den Koalitionspartner Union und aus Achtung vor dem Amt des Bundespräsidenten wolle jedoch niemand aus der SPD Köhler offen angreifen, hieß es.
(dpa) |
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Am 15. April war es soweit. Die Berliner Kaisertreuen haben sich dazu entschlossen aktiver der Monarchie beizupflichten, indem sie sich in einem "Berliner Aktivistenbündnis" zusammenschlossen. Um 15.00 Uhr trafen wir uns vor der Preußischen Residenz, Schloss Charlottenburg, um dem Ereignis eine würdige Umgebung zu verleihen. Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann gleich in die Ausstellung "Der Kaiser und die Macht der Medien", wo uns eindrucksvoll veranschaulicht wurde, wie die Kaiser des Deutschen Reiches die Medien zu ihrer Selbstdarstellung nutzten. Auch die Filme und Privataufnahmen von Kaiser Wilhelm II gaben uns einen Einblick in das Alltgasleben eines Deutschen Monarchen. Im Anschluss an diese interessante Ausstellung begründeten wir in einem Café das Berliner Aktivistenbündnis, auch mit der Zuversicht darauf, dass durch diese Gründnug wir in Zukunft weitere Mitglieder werben können, das Medieninteresse dadurch an uns steigt und wir uns aktiver für die Monarchie einsetzen können. Wir hoffen damit auch das Interesse an den Berliner und Brandenburger Kaisertreuen geweckt zu haben und sich somit in Zukunft mehr Mitglieder bei mir melden, sodass wir unsere Ziele effizienter und zielstrebiger erreichen können. Robert Arno Schüler, Gründer des Berliner Aktivistenbündnisses |
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Als sich die Mitglieder des TuL Arbeitskreises Sachsen im Januar entschieden, den 11. März als Termin für das nächste Treffen festzulegen, ahnten sie nicht, dass sich Dresden an diesem Tag immer noch in Winter und Kälte hüllen würde. Trotz alledem versammelten sie sich nach vorherigem Gespräch und Mittagessen im Gasthaus "Zur Mangel" auf dem Schlossplatz vor der Silhouette von Stadtschloss und Hofkirche, um das erste Mal öffentlichkeitswirksam ihre Überzeugung kundzutun. Um Deutschland weiter zu demokratisieren forderte Günther eine Einschränkung der Parteienmacht, von Unten und von Oben. Von Unten soll das Volk die Möglichkeit zum Volksentscheid bekommen. Dieser soll es ermöglichen, dass das Volk zum erstenmal in unserer Geschichte selbst realen Einfluss auf die Politik üben kann. Er kritisierte Leute die behaupten das Volk sei zu dumm für Volksentscheide. "Es ist wohl schwieriger", so Günther, "die Kompetenz einer Person die man gar nicht kennt, nur aus dem Fernsehen - wo sie uns eine Show vorspielen kann - einzuschätzen, als wenn wir für oder gegen die Einführung des Euro sind!" Dass das Volk nicht alle Hintergründe kennen kann, mag sein aber dann müssen die Parteien das Volk informieren. In den meisten Staaten Europas, vor allem in Monarchien sind Volksabstimmungen erlaubt, in Deutschland bis heute nicht!
Die Eingrenzung der Parteienmacht von Oben, sollte durch ein Staatsoberhaupt geschehen, dass unabhängig von Parteien und somit von Wahl sein Amt ausführt. Es solle auf lange Zeit mit dem Staat verbunden sein und so die Entwicklung dieses beobachten. Er kritisierte die Abhängigkeit des Präsidenten von der Partei, der er angehöre. |
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Kaisergeburtstagsfeiern in ganz Deutschland!
Bericht über die Feier in Leverkusen von Dr. med. Franz Volta |
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Folgender Brief wurde vom Kameraden Tobias Guggenmoser an das Netzportal "Mut gegen rechte Gewalt" (http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/) geschickt, in der er auf den Missbrauch von kaiserlichen und anderen deutschen bzw. preußischen Symbolen durch Rechtsextreme hinweist.
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich möchte Sie auf etwas hinweisen, das im Vergleich zu den Menschen, die täglich direkte oder auch indirekte (durch Angstkampagnen etc.) Opfer rechter Gewalt werden, eher nebensächlich erscheint, bei näherer Betrachtung aber eine der schlimmsten Begleiterscheinungen rechtsextremer Aktivitäten ist. Es ist dies der Missbrauch von Symbolen der deutschen Geschichte, die mit der Nazi-Diktatur nichts zu tun haben, ja teilweise sogar im direkten Widerspruch zur rechten Ideologie stehen. den ganzen Brief |
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Berlin - Nach seinen Worten wird die SPD in den nächsten Monaten in der Debatte um ein neues Programm verstärkt darangehen, "neue Antworten" auf gesellschaftliche Veränderungen zu geben. Für ihn sei dabei der "skandinavische Weg" Vorbild. Schweden und Finnen hätten es geschafft, aus tiefen Krisen heraus ihre Länder "auf Vordermann zu bringen", ohne dabei den sozialen Zusammenhalt aufzugeben. Platzeck sagte zu dem, was er in Finnland gesehen habe: "Soviel Modernität, verbunden mit großer Wärme, wo man sich intensiv um Kinder kümmert, davon wünsche ich mir auch in unserer Gesellschaft mehr." Quelle: Die Welt |
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Am 19.11.05 gründete sich der Kj- und TuL-Arbeitskreis Sachsen in Riesa. Die zweitägige Veranstaltung war gut besucht und fand in perfekten Atmosphäre der Restauration zur Kaiserkrone statt. |
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Quelle: Der Monarchiefreund, Ausgabe Herbst 2005 |
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Am Samstag, den 29.10.2005, fand in Göttingen eine Demonstration der NPD statt. Für den ca. sechs Kilometer langen Demonstrationsweg hat die Stadt Göttingen "scharfe Auflagen" verhängt. Unter anderem wurde es der NPD ausdrücklich gestattet, neben schwarzen Fahnen und Parteiflaggen, auch schwarz-weiß-rote Fahnen des Kaiserreiches zu schwenken. Die PKP bedankt sich bei der Stadt Göttingen für die Unterstützung des eh schon in der Bevölkerung mangelhaften Geschichtsbewusstseins und dem direkten Hinweis auf die anscheinend in den Köpfen der Beamten der Stadt herrschende logische Verknüpfung von "NS-Republik" und Kaiserreich. Somit sind alle Monarchisten also nun "erwiesenermaßen" NPDler und Nazis. Vielen Dank für diesen Bärendienst der Demokraten, der in unseren Augen eine neuerliche, groteske Verunglimpfung der Monarchie darstellt! Quelle: DOL2DAY - PKP |
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Nach unseren Informationen plant der bayerische Landesverband der Partei der Monarchiefreunde, zur nächsten Kommunalwahl in Bayern in verschiedenen Orten zu kandidieren. Genauer wurde der Kreis Oberbayern genannt. In diesem Fall können sich die Monarchiefreunde der Unterstützung durch die Kaisertreue Jugend sicher sein! Als uneingetragener Verein unterstützen wir jeden, der unserer Sache dienlich ist. Hauptaufgabe des Bundesverbandes sollte es bis dahin sein, die leicht verstaubt anmutende Netzseite zu überarbeiten und das Wahlprogramm in einigen Punkten an die aktuelle politische Lage anzupassen. Gerade in der derzeitigen Situation, in der unser Land steckt, nimmt der Zulauf zu den Monarchiefreunden zu. Bayern zählt zu den stärksten Landesverbänden der Partei. |
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"Du bist Deutschland", so lautet das Motto der bisher größten Werbekampagne, die es je in Deutschland gegeben hat. An sich ist an der Idee auch nichts schlechtzureden, es kann nur positiv sein, wenn man auch bei uns endlich ein ganz bißchen normalen Patriotismus entwickelt. Aber ist es nicht traurig, daß dieser nur dadurch zu erringen ist, indem man sagt: "Du bist Deutschland, also tu dir endlich selbst was gutes!". Was dadurch offensichtlich ist, war für Demoskopen sicherlich ein besonders Problem. Warum sind die Deutschen unpatriotisch? Der 2. Weltkrieg ist sicher ein Argument, aber erstens kann man den nicht rückgängig machen und zweitens sollte doch langsam jeder den Unterschied zwischen Nationalismus und Patriotismus erkannt haben. Aber so etwas lernt man ja noch nicht einmal in der Schule. |
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Umfragen zur MonarchieImmer wieder gibt es aktuelle Umfragen zur Monarchie: hier ein Überblick |
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