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Herzlich
Willkommen auf der Internetpräsenz der Kaisertreuen
Jugend!
Die
Kaisertreue Jugend ist eine Vereinigung junger Monarchisten, die
sich für die Einführung der Monarchie in Deutschland
stark macht. Wir treten ein für eine parlamentarische
Monarchie als Staatsform für Deutschland. Die positiven
Vorbilder in anderen europäischen Ländern sind unser
Antrieb. Wir laden jeden herzlich ein, sich in der Kaisertreuen
Jugend aktiv zu beteiligen und damit einzutreten für eine
intensivere Bindung der Bürger an den Staat und für ein
besseres Ansehen Deutschlands in der Welt.
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SKKH Georg
Friedrich v. Preußen, Chef des Hauses
Hohenzollern (Thronprätendent)
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Aktuelles
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26/01/2009: Vortragsveranstaltung von Kaisertreuer Jugend und Bismarckbund in Jever
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Adventsfeier der
Kaisertreuen Jugend in Braunschweig
Am 13. 12. 2008
fand in Braunschweig die Adventsfeier der Kaisertreuen Jugend
statt. Hierzu waren Mitglieder und Gäste aus ganz
Deutschland angereist. Das Treffen begann mit einer Besichtigung
der Altstadt, die durch unser aus Braunschweig stammendes
Mitglied Georges Zech geleitet wurde. So bekamen die auswärtigen
Gäste einen interessanten und umfassenden Einblick in die
fast 1000jährige Geschichte der Stadt. Burg Dankwarderode,
das wiedererrichtete Braunschweiger Schloss und der Dom mit der
Grablege Heinrich des Löwen waren hierbei als Höhepunkte
zu nennen. Im Tagungslokal angekommen begrüßte der
erste Vorsitzende Jens Schwarze nochmals die Teilnehmer und gab
einen kurzen Rückblick über die Veranstaltungen der
Kaisertreuen Jugend in 2008. Vor allem die Ausrichtung des 1.
Monarchieforums in Laufen/Salzach war die für dieses Jahr
prägende Aktion. Nach einem gemeinsamen Mittagessen richtete
der stellvertretende Vorsitzende Michael Sonntag einige
besinnliche Worte zur Adventszeit an die Runde und forderte die
Teilnehmer des Treffens auf, sich der christlichen Heilsbedeutung
des Weihnachtsfestes und der Adventszeit bewusst zu werden.
Henning von Normann als Sprecher und Vertreter der Deutschen
Monarchistischen Gesellschaft stellte anschließend erste
Ideen zum Monarchieforum 2009 in Württemberg vor. Des
Weiteren wurde ein Jahresprogramm für 2009 zusammengestellt,
welches in Kürze veröffentlicht wird. Zum 150jährigen
Jubiläum der Geburt Kaiser Wilhelm II. möchte die
Kaisertreue Jugend eine Fahrt zu Huis Doorn veranstalten. Weitere
Höhepunkte sind direkt im Januar eine gemeinsame
Vortragsveranstaltung mit dem Bismarckbund e.V. in Jever sowie
eine Fahrt zum Kyffhäusergebirge. Um zahlreiche Teilnahme
wird wie üblich gebeten, nähere Informationen werden in
Kürze bekannt gegeben. Gerade die Kooperation mit dem
Bismarckbund wurde von allen Teilnehmern sehr begrüßt,
die Teilnahme des Vorsitzenden der Jungen Preußen in der
Preußischen Gesellschaft Berlin-Brandenburg, Nils
Neuendorf, lässt auch hier auf eine engere zukünftige
Zusammenarbeit hoffen. Trotz all dieser Beschlüsse und
Planungen blieb natürlich auch Zeit für Privatgespräche
unter den Mitgliedern – auch wenn die Zeit mal wieder viel
zu schnell verging. Einige Mitglieder der KJ übernachteten
in Braunschweig und besuchten am Sonntag eine lutherische Messe
in der Brüdernkirche. Hier wurden wir von Kirchenvorstand
und Pastor sehr herzlich begrüßt, man
zeigte sich interessiert an der Kaisertreuen Jugend und ihrem
Engagement für die Monarchie.
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1.
Monarchieforum in Laufen an der Salzach
Am letzten
Septemberwochenende 2008 fand in Laufen an der Salzach das 1.
Monarchieforum statt. Am Freitag abend wurde die Tagung durch den
Bürgermeister der Stadt Laufen, Hans Feil, sowie den
kommisarischen Sprecher der Deutschen Monarchistischen
Gesellschaft, Henning von Normann, eröffnet.
Referenten und
Themen:
Professor Karl
Freiherr von Aretin hielt den Eröffnungsvortrag über
die Restaurationsbemühungen in Bayern nach 1918. Dabei war
vor allem dem auswärtigen Publikum kaum bewußt, daß
kurz vor und sogar noch während der Machtübernahme
durch die Nationalsozialisten in Deutschland die Einführung
einer Monarchie in Bayern kurz vor der Verwirklichung stand,
ebenso unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg unter Kronprinz
Rupprecht. Beide Versuche scheiterten jedoch; der erste an der
Übermacht des Hitler-Regimes, der zweite an den Vorbehalten
der amerikanischen Militärregierung.
Professor Reinhard
Heydenreuter, promovierter Historiker und Jurist und als solcher
ehemaliger Lehrbeauftragter für Verfassungsgeschichte an der
Universität Augsburg, äußerte sich grundsätzlich
sehr positiv über die Monarchie. Er referierte über die
Rechtsstellung des bayerischen Adels nach 1918. Ferner bemerkte
er, daß das in den Verfassungen der deutschen Länder
zementierte Republikprinzip nach seiner Auffassung in einem
zunehmend geeinten Europa, welches zu einem großen Teil aus
demokratischen Monarchien besteht, keinen Bestand mehr haben
wird. Es müsse nur einmal jemand seine Bedenken vor die
Europäischen Gerichtshöfe bringen, und vielleicht sehen
wir dieses Prinzip bald fallen.
Günter G. A.
Marklein, stellvertretender Vorsitzender des "Bismarckbund"
war aus Jever angereist. Er referierte zum Thema "Die
Auflösung Preußens vor 60 Jahren; Ursachen und Folgen"
und gab den Anwesenden einen guten Einblick in die Geschichte
Preußens sowie sein Aufgehen im Deutschen Reich im Jahre
1871.
Dr. Götz
Freiherr von Boyneburg-Lengsfeld-Dornkasch sprach über die
"Die Bedeutung überkommener Werte für das 21.
Jahrhundert" und gab Anlaß zu einer lebhaften
Diskussion über Werte, Wertewandel, Adel und Gottesgnadentum
aus heutiger Sicht.
Am Ehrenmal der
Stadt Laufen für die Gefallenen der Kriege 1866, 1870/71 und
1914-1918 legten die angeschlossenen bzw. befreundeten
Organisationen der "Deutschen Monarchistischen Gesellschaft"
- der "Bund aufrechter Monarchisten", der "Bund
aufrechter bayerischer Monarchisten und Föderalisten",
der "Bismarckbund und Bismarckorden", die "Preußische
Gesellschaft Berlin-Brandenburg" sowie die "Kaisertreue
Jugend" Kränze nieder.
Nach der
Kranzniederlegung folgte ein Gedenkgottesdienst in der Laufener
Stiftskirche. Dabei wurde der christlichen Widerstandskämpfer
gegen den Nationalsozialismus gedacht, im besonderen der
Jesuitenpater Maximilian Delp und Rupert Mayer. Hierfür war
eigens aus Salzburg der katholische Weihbischof Andreas Laun als
Hauptzelebrant angereist. Die Predigt hielt der Münchener
Jesuit Albert Keller. Schriftlesung und Fürbitten wurden von
Mitgliedern der Kaisertreuen Jugend vorgetragen.
Die Vorträge
wurden begleitet und ergänzt durch eine Ausstellung, die dem
interessierten Besucher sowohl die bayerische Geschichte, als
auch den monarchistischen und christlichen Widerstand gegen die
NS-Diktatur nahebrachte. Die Teilnehmer des 1. Monarchieforums
lobten den rein wissenschaftlichen Charakter der Veranstaltung
und die zahlreichen Impulse für die monarchistische Arbeit
in der Zukunft."

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Besuch der
Kaisertreuen Jugend zur Vorbereitung des Monarchieforums
Am Wochende 29.-31.
August besuchten einige Vorstandsmitglieder der Kaisertreuen
Jugend Laufen an der Salzach zur Vorbereitung des Ende September
stattfindenden Monarchieforums
2008. Man machte sich ein Bild von den örtlichen
Gegebenheiten, hatte Gelegenheit zu zahlreichen Gesprächen
mit den Mitglieder des Bundes aufrechter bayerischer Monarchisten
und Föderalisten e.V. und der Schwarz-Gelben-Allianz
aus Österreich. Viele organisatorische Fragen konnten im
Zuge dessen geklärt und neue Kontakte hergestellt werden.
Daneben fand sich auch noch Zeit, die schöne Stadt Laufen
mit ihren zahlreichen Kulturdenkmälern wie etwa dem
Stiftsschatz der Pfarrkirche Mariae-Himmelfahrt zu besichtigen.

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Treffen von KJ,
BaM und den Monarchiefreunden
Auf Einladung der
als Partei organisierten Monarchiefreunde fand am Sonnabend, den
08.03.2008 in Fulda eine Vorstandssitzung unter Anwesenheit von
Mitgliedern des Bundes aufrechter Monarchisten und der
Kaisertreuen Jugend statt. Die von dem Vorstandsmitglied Herrn
Thomas souverän geleitete Sitzung gab den anwesenden einen
Einblick in die Arbeit der Monarchiefreunde. Als besonderer
Tagesordnungspunkt wurde von Seiten der Monarchiefreunde die
Möglichkeit einer wie auch immer gearteten Zusammenarbeit
ausgelotet. Gerade die von Herrn Spannbrucker repräsentierten
bayerischen Monarchiefreunde machten deutlich, dass sie um eine
größere Durchschlagskraft zu erzeugen, an einer
Zusammenarbeit stark interessiert sind. Es wurden Vorschläge
und Anregungen ausgesprochen, die in den zuständigen Gremien
erörtert und dann einer Beschlussfassung zugeführt
werden sollen.

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Letzte
Sekretärin von Kaiserin Hermine erhält die
Ehrenmitgliedschaft
Nach einem Brief,
langen Telefonaten und Terminverschiebungen war es schließlich
soweit: Frau Ursula Topf (96), die Privatsekretärin der
letzten deutschen Kaiserin Hermine und Mitglied der 1922
gegründeten Kaisertreuen Jugend war endlich bereit die
Berliner Kaisertreuen am 7.03.2008 um 16:00 Uhr zu empfangen.
Nachdem wir ausreichend mit Kaffee und Kuchen versorgt wurden,
bat uns Frau Topf ins Wohnzimmer. Dort standen bereits Wein und
Salzstangen bereit. Während wir uns einschenkten begann Frau
Topf zu erzählen, wie sie denn zu dem Posten als
Privatsekretärin gekommen sei.
Sie
war eines Tages (Ende der 20er Jahre) zur Kaiserin in Berlin
eingeladen. In dem Raum standen drei Tische, an denen jeweils
vier Stühle standen. Immer drei von ihnen waren mit Gästen
besetzt. Die Kaiserin setzte sich nun jeweils auf den vierten
Stuhl, unterhielt sich mit ihren Gästen und wechselte danach
den Tisch. Schließlich kam die Kaiserin zum Tisch, an dem
Frau Topf saß und Hermine beklagte sich über ihre
kranke Sekretärin. Prompt und unverfangen fragte Frau Topf
ob man denn helfen könne. Die Kaiserin musterte sie eine
Weile und fragte dann, ob sie denn schnell und blind schreiben
könne. Frau Topf bejahte. Dann dauerte es nicht mehr lange
und sie wurde Privatsekretärin Ihrer Kaiserlichen Majestät.
Diese und viele andere Geschichten aus ihrem Leben erzählte
uns Frau Topf und wir hingen an ihren Lippen. Zwischendurch
erkundigte sie sich stets ob auch ja jeder noch etwas zu trinken
habe und ermunterte uns dazu, mehr vom Russisch-Brot und den
Salzstangen zu nehmen. Dann zeigte sie uns ein Fotoalbum, welches
voller Erinnerungen an das alte Berlin, die Kaisertreue Jugend
und den Tagen in Doorn war. Unter anderem durften wir ein
Gruppenbild der damaligen Kaisertreuen Jugend bestaunen,
zahlreiche Postkarten mit Kaiser Wilhelm II. darauf, davon ein
paar persönlich unterschrieben und vielen Bildern von
Berlin, Unter den Linden und Doorn. Obwohl Frau Topf selbst den
Kaiser nie persönlich kennen gelernt hatte, wie sie uns
gestand, hatte sie doch viele Geschichten von ihm gehört,
die ihr die Kaiserin Hermine bei den nächtlichen
Spaziergängen durch Haus Doorn erzählte. Zum Schluss
überreichte ihr Robert Schüler im Namen des
Bundesvorstandes und des Arbeitskreises Berlin-Brandenburg die
Urkunde für die Ehrenmitgliedschaft in der Kaisertreuen
Jugend. Sichtlich überrascht und gerührt zugleich nahm
sie sie entgegen, mit einer Träne im Auge. Sie lobte und
ermunterte uns, war sehr freudig überrascht, dass es noch
Jugendliche gibt, die sich so aktiv für die Monarchie
einsetzen. Nachdem sie sich zu einen kleinen Fotoshooting
einverstanden erklärt hatte, schossen wir ein paar Fotos,
bestaunten noch einmal ihre schöne, urige und stilvoll
eingerichtete Wohnung und verabschiedeten uns von ihr. Inzwischen
war es bereits 21:00 Uhr.
Frau Topf äußerte
ihren Wunsch, dass sie doch gerne zu unseren Treffen erscheinen
würde und weiterhin mit uns in Kontakt bleiben möchte.
Das war natürlich ganz in unserem Interesse und wir
verabschiedeten uns in dem Bewusstsein uns bald wieder zu
sehen.
Es war ein sehr schöner und äußerst
interessanter Abend, auch in dem Hinblick, ein wenig etwas über
die ursprüngliche Kaisertreue Jugend der Weimarer Republik
und der Kaiserin und dem Leben in Doorn zu erfahren.
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Feier zum 149.
Geburtstag von Wilhelm II.
Am 27. Januar 2008
wurde vielerorts in Deutschland wieder der Geburtstag des vorerst
letzten Deutschen Kaisers Wilhelm II. gefeiert. So trafen sich
auch am vergangenen Sonntag wieder zahlreiche Monarchisten sowie
erstmals Mitglieder der "Kaisertreuen Jugend" und des
"Bundes aufrechter Monarchisten" in
Leverkusen-Lützenkirchen in den Räumlichkeiten des
Bierverlegers (u.a. "Kaiser-Wilhelm-Bier") Armin
Kotterheidt.
Schon von weitem konnte man die drei
schwarz-weiß-roten Fahnen sehen, die wie selbstverständlich
- sogar mit staatlicher Genehmigung - am Haus Kotterheidt gehisst
waren. Diese Selbstverständlichkeit war es, die der Feier
einen besonderen Rahmen verlieh. Zahlreiche Besucher waren im Hof
versammelt als der "Lützenkirchener Männergesangverein"
einige Lieder sang und zum Ende der gesamte Hof (schätzungsweise
150 Personen) die Kaiserhymne anstimmte. Eine Musikkapelle
spielte u. a. "Preußens Gloria" und "Gruß
an Kiel" zur Erinnerung an Wilhelm II. Es folgte eine kurze
Ansprache von Erzpriester Andreas Mammitzsch von der
russisch-orthodoxen Kirchengemeinde in Düsseldorf. Er
referierte kurz die Eckdaten von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin
Auguste Viktoria sowie von Kaiserin Hermine und über deren
religiöse und soziale Tätigkeiten. Im Anschluß
wurde von Erzpriester Andreas Mammitzsch um eine Spende für
einen krebskranken Jungen aus der Region Tschernobyl gebeten.
Es
folgten interessante allgemeine Gespräche über die
Monarchie und deren mögliche Umsetzung. So konnten erste
Kontakte zu Interessierten geknüpft-, bzw. bestehende
Verbindungen ausgebaut werden. Neben den Mitgliedern der
Kaisertreuen Jugend befanden sich zahlreiche weitere Jugendliche
und junge Erwachsene unter den Gästen. Freibier und kleine
Häppchen rundeten den Tag ab, der sich länger hinzog
als gedacht. Als Erinnerung bekamen wir jeder eine Flasche
"Kaiser-Wilhelm-Bier" sowie dazugehörige
Biergläser geschenkt.
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Arbeitstreffen
in Fulda
Am 10. und 11.
November trafen sich Mitglieder der KJ aus ganz Deutschland in
Fulda, um bei einem Arbeitstreffen Leitlinien und Aktionen für
die kommende Zeit zu planen. Die Barockstadt Fulda mit dem
beeindruckenden Dom und der Grablege des Hl. Bonifatius, der auch
Apostel der Deutschen genannt wird, schien uns neben dem
kulturellen Aspekt auch durch die verhältnismäßig
zentrale Lage für geeignet.
Wichtige
Diskussionsthemen war die Stellung der Arbeitskreise zum
Bundesverband. Auch die Überarbeitung der Satzung war
Gesprächsthema, hier wurden einige wichtige Änderungen
von den Mitgliedern vorgeschlagen und angenommen. Die
überarbeitete Satzung wird bald auf unserer Homepage als
PDF-Dokument zum Download bereit stehen. Ebenfalls wurde die
Erarbeitung einer Präambel zur Satzung beschlossen. Diese
soll unsere wichtigsten Grundsätze, wie etwa unser
Bekenntnis zur Demokratie, den preußischen Tugenden und dem
christlichen Menschenbild und unsere Abgrenzung von totalitären
Gesellschaftsmodellen enthalten. Ferner beschlossen die
Mitglieder, dass sich die Erstellung einer Geschäftsordnung
als „praktische Satzung“ für die weitere
Vorgehensweise und Arbeit der KJ sehr positiv auswirken würde.
Die Arbeit an dieser Geschäftsordnung wurde bereits
aufgenommen.
Leider war Petrus uns nicht sehr wohl
gesonnen, so dass am Samstagabend durch Regen nur recht wenig von
Fulda erkundet werden konnte. Das Abendessen nahmen wir in einem
gemütlichen Lokal ein, in dem wir freudig überrascht
sogar ein Portrait Wilhelms II. ausmachen konnten. Bei
gemeinsamen Gesprächen und Bier ließen wir den Abend
gemütlich ausklingen. Am Sonntag folgte nun die Besichtigung
des barocken Doms und des Bonifatiusgrabes. Bei einem kleinen
Spaziergang auf das Kloster Frauenberg ließ ein Blick zu
den schon schneebedeckten Kuppen der Rhön keinen Zweifel
daran, dass der Winter naht. Wie immer ging die Zeit wieder viel
zu schnell herum, so dass sich die Mitglieder nach einem
gemeinsamen Mittagsimbiss schon wieder auf den Weg zum Bahnhof
machen mussten. Es war ein schönes Wochenende, dass der
Arbeit für die Monarchie durchaus einige Impulse geben
konnte.
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Die KJ im
Interview mit Zeit online
Sie sind jung und
sie haben eine Mission: Deutschland soll wieder Kaiserreich
werden. Ein demokratisches, natürlich.
Schloss
Augustusburg ist ein repräsentativer Ort. Vor den Fenstern
des Besuchercafés erstreckt sich ein weitläufiger
Park, Fontänen steigen meterhoch in die Luft. Drinnen tönt
der Radetzkymarsch aus unsichtbaren Lautsprechern. Die vier
jungen Männer im Tagungsraum tragen „Couleur“ –
gestreifte Bänder, mit denen sie ihre Zugehörigkeit zur
"Kaisertreuen Jugend" zeigen.
„Wir wollen
mehr Monarchie und mehr Basis-Demokratie“, sagt Jens
Schwarze, der Erste Vorsitzende. Was zunächst wie ein
Widerspruch klingt, bringt der 22-jährige Student aus
Marburg rasch in einen logischen Zusammenhang. Zunächst
müsse ein Referendum in Deutschland durchgeführt
werden, damit das Volk „endlich über die deutsche
Verfassung abstimmen“ könne. Eine Neufassung der
Verfassung freilich. Nach dieser würde dann statt des
Bundespräsidenten ein Erbmonarch das höchste Amt im
Staate einnehmen, am besten einer aus dem Hause Hohenzollern –
als Kaiser von Deutschland. (Zeit online)
mehr
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Vortragsveranstaltung
über Kaiser Wilhelm II.
Bevor man sich im
Ev. Gemeindehaus der Benrather Kirchengemeinde zum Vortrag
versammelte, führte uns Pfarrer Blümke durch die
Dankeskirche, bei der uns das Eröffnungsgeschenk der
Kaiserin Auguste Viktoria im Jahre 1915 - eine wertvolle Bibel
mit eigenhändiger Widmung - gezeigt wurde. Eine
eindrucksvolle Führung durch das Gotteshaus verlieh uns den
richtigen Einstieg in die nachfolgende Veranstaltung.
Der
erste Vorsitzende der Kaisertreuen Jugend, Jens Schwarze,
begrüßte herzlich auch im Namen von Henning v.
Normann, als Vertreter der Deutschen monarchistischen
Gesellschaft, alle Teilnehmer und bedankte sich für das
Interesse an der Veranstaltung, die sich mit der Geschichte
Wilhelms II. beschäftigt. Das heutige Treffen ist die erste
gemeinsame Veranstaltung beider Organisationen. Das Hauptreferat
des Treffens mit dem Titel "Kaiser Wilhelm II. - ein Leben
vor der Geschichte" wurde von Alexander Ulsmann gehalten.
Für seinen sehr interessanten Vortrag legte er besondere
Schwerpunkte auf die Frage der Mitverantwortung des Kaisers am 1.
Weltkrieg und auf die Ereignisse im Zusammenhang mit seiner
Abdankung, sowie seine Einstellung zum 3. Reich. Wir wurden durch
einen schwierigen und wechselvollen Lebenslauf geführt,
wobei alle Erkenntnisse neuester Geschichtsschreibung
Berücksichtigung fanden. Schwächen und Stärken,
Erfolge und Misserfolge dieser besonderen historischen
Persönlichkeit wurden ausgewogen dargestellt. Aber auch die
vielfachen Bezüge innerhalb der Familie fanden eine
umfangreiche Berücksichtigung. Selbst für den
historisch gut informierten Zuhörer gab es bei diesem
ausgezeichneten Vortrag noch etwas Neues zu erfahren. Es schloss
sich eine interessante Diskussion an, die damit endete,
Aktivitäten beider Organisationen der nächsten Zeit zu
besprechen. Man befindet sich in der Aufbauphase und so soll ein
Arbeitswochenende geplant werden, um künftige Strukturen zu
erarbeiten.
Am späten Nachmittag fand dann ein sehr
schöner gemeinsamer Spaziergang bei Kaiserwetter im Park des
Benrather Schlosses statt. Hier gab es die Gelegenheit zu
ausgiebigen persönlichen Gesprächen. Den Ausklang
bildete ein gemeinsames Essen im Restaurant Korfu ganz in der
Nähe des Schlossplatzes.
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Gründung
des AK Hessen
Am 3. März
2007 trafen sich in der schönen Stadt Herborn im Lahn-Dill
Kreis zahlreiche Mitglieder der Kaisertreuen Jugend, um den AK
Hessen zu gründen. Nach einer kurzen Begrüßung am
Bahnhof, brachen die Mitglieder zum Mittagessen in das schöne
Lokal und Brauhaus „Gutshof Herborn“ auf, in welchem
auch offiziell der AK Hessen gegründet wurde. Zum AK Leiter
der KJ Hessen wurde unser Mitglied Moritz Thamer ernannt. Nach
dem Gründungsakt im „Gutshof Herborn“ führten
die einheimischen Mitglieder der KJ die anderen noch durch die
Stadt Herborn - die auch trotz des sehr schlechten Wetters ihre
volle Pracht entfaltete. In einem Herborner Café wurden
dann noch Gespräche über Monarchie, Politik und die
Kaisertreue Jugend geführt, welche den Tag abrundeten.
Danach folgte der Gang zum Bahnhof, an welchem sich die
Teilnehmer verabschiedeten. Es war ein gelungener Tag, der AK
Hessen ist nun bereit seinen Beitrag für die Monarchie zu
leisten.

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Vereinsgründung
und Kaisergeburtstagsfeier in Berlin, 27.01.2007
Am
27. Januar 2007 trafen sich unter einem blauen Winterhimmel ein
Teil der Mitglieder der Kaisertreuen Jugend an der Hof- und
Domkirche zu Berlin.
Anlass war
der 148. Geburtstag seiner Majestät Kaiser Wilhelms II.
sowie die Vereinsgründung der Kaisertreuen Jugend als
vorerst nicht eingetragener Verein. Nach der Besichtigung des
Berliner Doms und der Hohenzollerngruft ging es ab 14.00
Uhr ins Berliner
Traditionsgasthaus „Zur Gerichtslaube“, wo die
Vorstandsmitglieder die Satzung unterzeichneten. In einer kurzen
Rede wies der Erste Vorsitzende Jens Schwarze auf die wichtigsten
Tugenden für Monarchisten hin: Bescheidenheit und Geduld!
Des Weiteren erinnerte er an den
Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und
wies darauf hin, dass es auch die Abschaffung der Monarchie war,
die den Weg ebnete für einen selbsternannten „Führer“.
Auch
die Presse zeigte Interesse, so mussten die Teilnehmer einem Team
des „Berliner Kurier“ Rede und Antwort stehen. Leider
war das Interview wesentlich positiver als der tatsächlich
erschienene Artikel.
Nach dem formellen Teil der
Veranstaltung ließen die Teilnehmer den Tag bei einem
gemeinsamen Essen und Gesprächen über Monarchie und
Politik ausklingen. Abends zogen einige Teilnehmer dann noch
durch die Berliner Kneipen. Sonntagmorgen stand dann ein
Gottesdienst in der Spandauer St. Nikolai Kirche auf dem
Programm. Nachmittags ging
es mit der Besichtigung des neu eröffneten Bodemuseums
weiter, bis man sich am frühen Abend voneinander
verabschiedete und die Heimreise antrat.
Die Kaisertreue
Jugend steht nun auf eigenen Füßen und ist bereit,
ihren Platz in der monarchistischen Bewegung in Deutschland
einzunehmen!
Satzung
Aufnahmeantrag
 Foto:
Uhlemann, Berliner Kurier
 Foto:
Uhlemann, Berliner Kurier
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Bericht über
die Weihnachtsfeier der KJ in Telgte/Westfalen
Am 16. Dezember
2006 trafen sich erneut zahlreiche Mitglieder der Kaisertreuen
Jugend im kleinen Örtchen Telgte nahe Münster, um sich
bei einem Weihnachtsessen besser kennen zu lernen und über
die weitere Vorgehensweise zu beratschlagen.
Der Zeitpunkt
für die Gründung eines zunächst nicht
eingetragenen Vereins wurde auf den 27. Januar 2007, also den
Kaisergeburtstag, festgelegt. Ort der Gründung soll gerade
auch aus historischen Gründen Berlin sein. Um zahlreiche
Teilnahme wird gebeten!
Es folgte eine Zusammenfassung
über die Öffentlichkeitsarbeit der letzten Monate und
ihre Höhen und Tiefen. Eindeutiger Erfolg stellt der Artikel
der „Rheinischen Post“ vom 23. November des Jahres
dar, welcher größtenteils objektiv und sachlich über
die Kaisertreue Jugend und ihre Ziele informierte. Weniger
begeistert zeigte sich der Vorstand von einer gewissen
„unvernünftigen Flugblattaktion“ in Sachsen, in
die sogar eine große deutsche Boulevardzeitung verwickelt
war. Diese Aktion war nicht von uns autorisiert, zudem erfuhr der
Vorstand nur durch einen Zufall von der – sicherlich nicht
positiven – Aktion.
In Hessen hat sich einiges
getan, so konnte durch Mitglieder des Arbeitskreises
Rheinland-Westfalen der persönliche Kontakt zu
monarchiebegeisterten jungen Menschen aus dem westhessischen
Lahn-Dill-Kreis hergestellt werden. Die Gründung eines
hessischen Arbeitskreises liegt nicht mehr in weiter
Ferne!
Neben den KJ-Angelegenheiten stand vor allem auch
die Situation anderer Vereine, die der monarchistischen Bewegung
angehören, auf der Tagungsordnung. Der Vorstand einigte sich
auf verstärkte Zusammenarbeit mit der Deutschen
Monarchistischen Gesellschaft, welche sich im Dezember 2006
gründete.
Zudem wurden die KJ’ler Zeuge der
Gründung des „Bundes Aufrechter Monarchisten“.
Die Bewegung ist um einen Verein reicher geworden, mit dem wir
auf gute Zusammenarbeit hoffen!
Bei einem gemütlichen
Abendessen wurde dann noch über Monarchie im Allgemeinen,
die Zukunft der Bewegung sowie über aktuelle politische
Themen diskutiert.
Ein herzliches Dankeschön an alle
Teilnehmer!

 Der
"Bund aufrechter Monarchisten" wird gegründet
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Bericht über
die Mitgliederversammlung der Kaisertreuen Jugend in Kassel
Ein wichtiger
Schritt zur besseren Vorbereitung von künftigen Aktionen,
aber auch für die künftige Politik und Handlungsweise
der Kaisertreuen Jugend stellte die Mitgliederversammlung am
Samstag, dem 21. Oktober 2006 im Bürgerhaus Waldau in Kassel
dar.
Die Tagungsordnung sah unter anderem Diskussionen
über die zukünftige Finanzierung, unsere
Internetpräsenz, die Kooperation mit anderen
monarchistischen Organisationen und auch Öffentlichkeitsarbeit
vor. So wurde einstimmig beschlossen, ab dem 1. Januar 2007 einen
Mitgliedsbeitrag von 24 Euro bzw. 12 Euro ermäßigt pro
Jahr zu erheben. Dieser Beitrag dient der allgemeinen
Finanzierung der KJ und der Vorbereitung größerer
Aktionen, die ohne entsprechende Kostendeckung nicht zu
realisieren sind. Des Weiteren wurde ein Vorstand gewählt.
Obwohl kein eingetragener Verein, waren sich die Teilnehmer doch
einig, dass ein Vorstand erheblich dazu beitragen kann künftige
Aktionen besser zu planen und sich um die Organisation der KJ zu
kümmern. Einstimmig gewählt wurden:
Jens
Schwarze, Marburg – 1. Vorsitzender
Michael
Sonntag, Düsseldorf – Stellvertreter
Tobias
Vitten, Düsseldorf – Kassenwart
Heinz Emmrich,
Loccum – Schriftführer
Ein thematischer
Schwerpunkt lag auf der Organisation des Sommeraktionswochenendes
2007 in Detmold. Hierbei soll vermehrt auf die Einbindung der
lokalen Presse geachtet werden, auch soll das Fürstenhaus
vorab informiert werden.
Die Kooperation der Kaisertreuen
Jugend mit Tradition und Leben e.V. soll auf der Ebene der
Arbeitskreise fortgesetzt werden. Gerade Sachsen dient hier als
Vorbild. Auch die Zusammenarbeit mit anderen monarchistischen
Organisationen soll gefördert werden.
Die
Überarbeitung unserer Internetpräsenz stellte ebenfalls
ein wichtiges Thema dar, so soll unsere Seite optisch
ansprechender, benutzerfreundlicher und informativer gestaltet
werden. Gleiches gilt auch für das Forum.
Am
folgenden Sonntag wurden dann nochmals Flyer im Schlosspark
Wilhelmshöhe verteilt, auch hier mit größtenteils
positiver Resonanz der Bevölkerung. Ein Kneipenabend und ein
gemeinsames Abendessen trug dazu bei, dass die Mitglieder sich
besser kennen lernten.
Der Vorstand bedankt sich bei allen
anwesenden Teilnehmern. Eine rundum gelungene Veranstaltung, die
auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit für unser Ziel
hoffen lässt.
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Wieder was für
Guidoknoppisierte
Wer
auf Geschichtsunterricht mit Bibi-Blocksberg-Niveau steht kam am
Sonntag (20.08.06) um 23:35 bei ZDF-History ganz auf seine
Kosten. Diesmal machte Guido ein Quiz zum Thema Monarchie. Das
schlimmste waren nicht einmal die 29 völlig belanglosen
Fragen, viel schlimmer waren die obligatorischen "Promis".
Der Zuschauer hatte das Vergnügen fast 55 Minuten der
penetranten Darstellung prominenter Dummheit beizuwohnen, die nur
durch fahrlässige oder absichtliche Ungenauigkeiten in
Guidos-Geschichts-Spots unterbrochen wurden.
Dem Quiz ging eine
Umfrage voraus, deren Ergebnis wahrscheinlich repräsentativ
ist. Oh Gott! Demnach wissen zwar 89% der Deutschen, dass Sissi
eine Kaiserin war die durch Romy Schneider berühmt wurde.
Dass Sie ihre Kartoffel auf ihrem Teller aber Friedrich dem
Großen zu verdanken haben, wussten nur 31%. Das Letizia v.
Spanien früher Journalistin war, wissen dank Gala und Bild
42% der Deutschen, wie dieses Land aber wieder Monarchie wurde
wissen nur 29%. Die Fragen standen im Voraus, bereits mit
Ergebnissen, im Internet.
Interessant und
einzigster Grund wach zu bleiben war der Schluss, eine Umfrage:
Monarchie oder Republik. In Guidos typisch rechthaberischer Art
wiederholte er noch mal schnell, seine als falsch bewiesenen
Aussagen über Kaiser Wilhelm II., die auch schon mit der
Nominierung für einen Geschichtsfälscherpreis geahndet
wurden (mehr dazu hier). Zum einen "führte
Kaiser Wilhelm II. Deutschland in den 1 Weltkrieg"
(natürlich mit Alleinschuld und ohne jegliche
Friedensbemühung), zum andern "strebte er nach
Großmacht für Deutschland"
Vielleicht war
Guido aber auch nur traurig, dass er den Preis 2000 nicht
bekommen hat und versucht es deshalb erneut.
Die Umfrage brachte
anschließend nichts neues heraus: "13% der Deutschen
sind unverbesserliche Monarchisten", der Rest hat zuviel
ZDF-Bibbi-Blocksberg-History geguckt und ist an seinem eigenem
Erbrochenem erstickt.
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Herzog Carl von
Württemberg plädiert für Monarchie in Deutschland
„Die
Monarchie scheint für mich die beste Staatsform zu sein.“
(Carl Herzog von Württemberg)
Stuttgart
(ots) - Carl Herzog von Württemberg würde es begrüßen,
wenn in Deutschland wieder eine parlamentarische Monarchie
eingeführt würde. "Die Monarchie scheint für
mich immer noch die beste Staatsform zu sein", sagte der
Herzog, der am 31.07.06 seinen 70. Geburtstag feiert, in einem
Interview der Stuttgarter Zeitung (Dienstagsausgabe). Der
Stammhalter des 200 Jahre alten Hauses Württemberg plädiert
für einen König oder eine Königin als höchsten
Repräsentanten des Staates. "In meinen Augen ist ein
Monarch weit weniger abhängig als ein aus der Politik nach
oben gekommener Repräsentant des Staates", sagte der
Jubilar. Ein auf Lebenszeit agierender Monarch könne mehr
gestalten als ein auf Zeit gewählter Politiker.
Carl Herzog von
Württemberg stammt aus der katholischen Linie des Hauses
Württemberg. Er gilt als geschickter Unternehmer und
hartnäckiger Spendensammler mit engen Verbindungen in
Wirtschaft, Politik, Kultur und Kirche. Zu seinem heutigen 70.
Geburtstag gratulieren ihm auf seinem Stammsitz Schloss
Altshausen unter anderem der amtierende baden-württembergische
Ministerpräsident Günther Oettinger sowie dessen
Amtsvorgänger Erwin Teufel und Lothar Späth (alle CDU).
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Gründung
der Kaisertreuen Jugend im Bereich West
Am Samstag, den 17.
Juni 2006 gründete sich das Rheinisch-Westfälische
Bündnis in Düsseldorf. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf
dem Martin-Luther-Platz wurde zum Treffpunkt für die acht
Interessenten, die zwischen 11:30 Uhr und 12:00 Uhr erschienen.
Zur Erinnerung an diese denkwürdige Stunde wurden dann Fotos
vor dem Kaiserdenkmal gemacht. Anschließend fuhr die
Gesellschaft zum nahen Schloss Benrath und besichtigte dort die
ausgedehnten Parkanlagen und das Rokokoschloss. Im
Schlossparkcafé wurde dann die Gründung vollzogen und
durch Unterschrift der Anwesenden auf einer Gründungsurkunde
bezeugt. Die Stimmung an diesem Tag war sehr locker und es wurden
Gespräche über die Monarchie, über Preußen
und seinen Adel, über Deutschland, über den
Thronprätendenten, über die TuL und selbstverständlich
über die Kaisertreue Jugend geführt. Auch wurde ein
künftig monatlich stattfindendes Arbeitstreffen beschlossen,
bei dem man Aktionen bzw. Fahrten planen kann. Doch kamen am
Gründungstag auch private und lustige Gespräche nicht
zu kurz. Am Nachmittag wurde der Corps de Logis von Schloss
Benrath besichtigt und am Abend besuchte ein Teil der Gruppe das
Düsseldorfer Brauhaus "Füchschen" in der
Altstadt. Der Westen steht und ist ausbaufähig!
Interessenten mögen sich gerne melden!
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Aktion vor
Berliner Dom
Nach der
erfolgreichen Gründung der Berliner KJ war es nun an der
Zeit für Taten und Aktivität. Am Sonntag den 11.06,
9.00 Uhr versammelten sich die Mitglieder der KJ-Berlin um ihre
Mitbürger auf die Alternative "Monarchie"
hinzuweisen und ihre Meinung dazu kundzutun.
Hauptsächlich
sind wir dabei auf positive Reaktionen gestoßen, die
meißten Passanten zeigten sich interessiert, einige wollten
gar noch Flugblätter für Verwandte und Freunde
mitnehmen. Auch eigneten sich die Flugblätter hervorragend
dazu, sie an Scheibenwischer der parkenden Autos zu heften.
Zum Schluss blieb
kein Flugblatt übrig und wir nahmen einen sehr positiven
Eindruck mit nach Hause. Im Anschluss daran entschlossen sich
einige Mitglieder noch den Gottesdienst im Berliner Dom zu
besuchen, während die Anderen noch die restlichen
Flugblätter verteilten.
Alles in Allem,
eine gelungen Aktion!
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Königreich
von Serbien? Kronprinz prescht vor!
Nach dem
Unabhängigkeitsvotum Montenegros hat sich Kronprinz
Alexander für eine Restauration der Monarchie in Serbien
ausgesprochen. "Jetzt ist ein glänzender Augenblick für
Serbien gekommen, für Ordnung im eigenen Haus zu sorgen -
und zwar nach unseren eigenen Maßstäben. Der
Maßstab heißt Königreich von Serbien",
erklärte Alexander Karadjordjevic am Mittwoch.
Eine
konstitutionelle Monarchie sei der Eckstein für ein "neues
Serbien". Alexanders Familie war erst nach dem Sturz des
Milosevic-Regimes im Jahr 2000 die Rückkehr aus dem Exil
erlaubt worden, nachdem in der sozialistischen Ära der
königlichen Familie per Dekret Bürger- und
Eigentumsrechte entzogen worden waren.
Alexander wurde im
Exil geboren, nachdem sein Vater Peter vor der deutschen Invasion
im Zweiten Weltkrieg nach Großbritannien geflohen war.
Peters Vater Aleksandar wurde 1934 ermordet.
Alexander nannte
konstitutionelle Monarchien wie in Spanien, den Niederlanden und
Schweden ein Erfolgsmodell, da die Staatsoberhäupter über
der Tagespolitik stünden. Alexander bot zugleich allen
Politikern Serbiens Gespräche an. Die Partei der Serbischen
Erneuerung von Außenminister Vuk Draskovic steht der
Restauration der Monarchie positiv gegenüber und möchte
den Kronprinzen unterstützen.
Der Verlust
Montenegros markiert für das Balkanland indes eine
historische Zäsur, da damit auch die letzte der ehemaligen
Republiken des Vielvölkerstaates Jugoslawien der Regierung
in Belgrad von der Fahne geht. Montenegro war seit dem Ende des
Ersten Weltkrieges mit Serbien staatlich verbunden, nachdem es
Jahrzehnte vorher auf dem Berliner Kongress 1878 als unabhängiges
Fürstentum von den Großmächten Europas anerkannt
worden war.
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"Ein
Sparkassendirektor" - SPD macht sich über Köhler
lustig
In
der SPD gibt es nach Informationen der "Passauer Neuen
Presse" massive Kritik an der Amtsführung von
Bundespräsident Horst Köhler. "Nach einem
achtbaren Start ist er nur noch eine Enttäuschung",
sagte ein Mitglied der SPD-Fraktionsführung der Zeitung
(Freitag).
Ein
sozialdemokratisches Regierungsmitglied wird mit den Worten
zitiert: "Wir haben einen Bundespräsidenten, der immer
Sparkassendirektor geblieben ist." Aus Rücksicht auf
den Koalitionspartner Union und aus Achtung vor dem Amt des
Bundespräsidenten wolle jedoch niemand aus der SPD Köhler
offen angreifen, hieß es.
(dpa)
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Gründung
der Kj-Aktivistengruppe Berlin
Am 15. April war es
soweit. Die Berliner Kaisertreuen haben sich dazu entschlossen
aktiver der Monarchie beizupflichten, indem sie sich in einem
"Berliner Aktivistenbündnis" zusammenschlossen. Um
15.00 Uhr trafen wir uns vor der Preußischen Residenz,
Schloss Charlottenburg, um dem Ereignis eine würdige
Umgebung zu verleihen. Nach einer kurzen Begrüßung
ging es dann gleich in die Ausstellung "Der Kaiser und die
Macht der Medien", wo uns eindrucksvoll veranschaulicht
wurde, wie die Kaiser des Deutschen Reiches die Medien zu ihrer
Selbstdarstellung nutzten. Auch die Filme und Privataufnahmen von
Kaiser Wilhelm II gaben uns einen Einblick in das Alltgasleben
eines Deutschen Monarchen. Im Anschluss an diese interessante
Ausstellung begründeten wir in einem Café das
Berliner Aktivistenbündnis, auch mit der Zuversicht darauf,
dass durch diese Gründnug wir in Zukunft weitere Mitglieder
werben können, das Medieninteresse dadurch an uns steigt und
wir uns aktiver für die Monarchie einsetzen können. Wir
hoffen damit auch das Interesse an den Berliner und Brandenburger
Kaisertreuen geweckt zu haben und sich somit in Zukunft mehr
Mitglieder bei mir melden, sodass wir unsere Ziele effizienter
und zielstrebiger erreichen können.
Robert Arno
Schüler, Gründer des Berliner Aktivistenbündnisses
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Kundgebung in
Dresden
Als sich die
Mitglieder des TuL Arbeitskreises Sachsen im Januar entschieden,
den 11. März als Termin für das nächste Treffen
festzulegen, ahnten sie nicht, dass sich Dresden an diesem Tag
immer noch in Winter und Kälte hüllen würde. Trotz
alledem versammelten sie sich nach vorherigem Gespräch und
Mittagessen im Gasthaus "Zur Mangel" auf dem
Schlossplatz vor der Silhouette von Stadtschloss und Hofkirche,
um das erste Mal öffentlichkeitswirksam ihre Überzeugung
kundzutun.
Unter
der sächsischen Fahne hielt in eisiger Kälte,
Schneegestöber und im vom Elbufer herkommenden Wind zunächst
Florian Günther auf dem noch existierenden Sockel des
König-Georg-Denkmals eine Rede. Er griff darin die Heuchelei
an, mit der dem Volke weiß gemacht werde, es lebe im
demokratischsten Land der Erde und stellte die Frage, warum das
Volk sich dann nicht an der Herrschaft im Lande beteiligen dürfe.
Er sagte: "In Deutschland haben wir nur an einem einzigen
Tag alle vier Jahre Demokratie und das ist bei der
Bundestagswahl!" Er kritisierte, dass nach der
abgeschlossenen Bundestagswahl, das Volk jeglichen Einfluss im
Staat verliert und unsere Volksherrschaft eigentlich eine
Parteienherrschaft ist. Auch bemerkte er, dass eine abgegebene
Stimme, nicht immer den Effekt erzielt, den sie erzielen soll.
Pazifisten, die in der Überzeugung eine pazifistische Partei
zu wählen, Grün gewählt haben, haben mit dieser
Stimme "Für den Frieden" eine Partei gestärkt,
die Deutschland in den ersten Krieg seit dem 2. Wk geführt
hat. Die Stimme des Wählers wurde also ins Gegenteil
verkehrt. Er griff auch an, dass unser Grundgesetz bis heute
nicht vom Volk durch Wahlen legitimiert ist, ja das noch nicht
mal alle Landtage dem GG beigetreten sind! "Dieses
Grundgesetz ist nicht zum Schutze des Volkes, sondern zum Schutze
des Staates gedacht - das ist nicht die Aufgabe einer
Verfassung!"
Um Deutschland
weiter zu demokratisieren forderte Günther eine
Einschränkung der Parteienmacht, von Unten und von Oben. Von
Unten soll das Volk die Möglichkeit zum Volksentscheid
bekommen. Dieser soll es ermöglichen, dass das Volk zum
erstenmal in unserer Geschichte selbst realen Einfluss auf die
Politik üben kann. Er kritisierte Leute die behaupten das
Volk sei zu dumm für Volksentscheide. "Es ist wohl
schwieriger", so Günther, "die Kompetenz einer
Person die man gar nicht kennt, nur aus dem Fernsehen - wo sie
uns eine Show vorspielen kann - einzuschätzen, als wenn wir
für oder gegen die Einführung des Euro sind!" Dass
das Volk nicht alle Hintergründe kennen kann, mag sein aber
dann müssen die Parteien das Volk informieren. In den
meisten Staaten Europas, vor allem in Monarchien sind
Volksabstimmungen erlaubt, in Deutschland bis heute nicht!
Die Eingrenzung der
Parteienmacht von Oben, sollte durch ein Staatsoberhaupt
geschehen, dass unabhängig von Parteien und somit von Wahl
sein Amt ausführt. Es solle auf lange Zeit mit dem Staat
verbunden sein und so die Entwicklung dieses beobachten. Er
kritisierte die Abhängigkeit des Präsidenten von der
Partei, der er angehöre.
weiter
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Kaisergeburtstagsfeiern
in ganz Deutschland!

Am 27.01.06 wurde
in vier deutschen Städten der Geburtstag Kaiser Wilhelm II.
gefeiert. In Leverkusen, Leipzig, Riesa und Karlsruhe wurde der
ehm. Feiertag mit unterschiedlichen Nebenaktivitäten
gefeiert. Während in Leipzig eine kleine Feier veranstaltet
wurde, die wohl verschiedene Aktionen (siehe Terminbox) zur Folge
haben wird; wurde in Leverkusen, im Lokal der Familie Kotterheit,
wo auch das selbstgebraute Kaiser Wilhelm II. Bier ausgeschenkt
wurde, die Gründung eines neuen Monarchistischen
Arbeitskreises für den Großraum Köln vorbereitet.
Zur Gründung des Arbeitskreises Großraum Köln
berichtete die Kölnische Rundschau.
Bericht
über die Feier in Leverkusen von Dr. med. Franz Volta
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Aufklärung
gegen rechtsextreme Gewalt
Folgender Brief
wurde vom Kameraden Tobias Guggenmoser an das Netzportal "Mut
gegen rechte Gewalt"
(http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/) geschickt, in der er auf
den Missbrauch von kaiserlichen und anderen deutschen bzw.
preußischen Symbolen durch Rechtsextreme hinweist.
Sehr geehrte
Damen und Herren, zunächst einmal muss ich Ihnen meine
Anerkennung aussprechen, dass Sie sich dem Kampf gegen das
rechtsextreme Gedankengut verschrieben haben. Dazu gehört
auch heutzutage viel Rückgrat und Zivilcourage.
Ich möchte
Sie auf etwas hinweisen, das im Vergleich zu den Menschen, die
täglich direkte oder auch indirekte (durch Angstkampagnen
etc.) Opfer rechter Gewalt werden, eher nebensächlich
erscheint, bei näherer Betrachtung aber eine der schlimmsten
Begleiterscheinungen rechtsextremer Aktivitäten ist. Es ist
dies der Missbrauch von Symbolen der deutschen Geschichte, die
mit der Nazi-Diktatur nichts zu tun haben, ja teilweise sogar im
direkten Widerspruch zur rechten Ideologie stehen.
den
ganzen Brief
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SPD-Chef
Platzeck preist Preußens alte Tugenden
Berlin
- Der SPD-Vorsitzende Matthias Platzeck hat sich für
eine Rückbesinnung auf positive preußische Tugenden in
Politik und Gesellschaft ausgesprochen. "Auch wenn es für
manchen altmodisch klingt: Bewährte Grundeigenschaften wie
Anständigkeit, Verläßlichkeit und
Pflichterfüllung sollten in Deutschland wieder mehr Einzug
halten", sagte Platzeck in einem dpa-Gespräch. Eine in
großen Teilen der Bevölkerung verschwundene
Grundzuversicht könne nur neu entstehen, wenn auch solche
Werte insgesamt stärker wieder respektiert würden. "Es
sollte auch wieder eine gute Tugend werden, daß Politiker
anständiger und fairer miteinander umgehen", so
Platzeck weiter.
Nach seinen Worten
wird die SPD in den nächsten Monaten in der Debatte um ein
neues Programm verstärkt darangehen, "neue Antworten"
auf gesellschaftliche Veränderungen zu geben. Für ihn
sei dabei der "skandinavische Weg" Vorbild. Schweden
und Finnen hätten es geschafft, aus tiefen Krisen heraus
ihre Länder "auf Vordermann zu bringen", ohne
dabei den sozialen Zusammenhalt aufzugeben. Platzeck sagte zu
dem, was er in Finnland gesehen habe: "Soviel Modernität,
verbunden mit großer Wärme, wo man sich intensiv um
Kinder kümmert, davon wünsche ich mir auch in unserer
Gesellschaft mehr."
Quelle: Die Welt
die
Preußischen Tugenden
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Gründung
des Arbeitskreis Sachsen in Riesa!!!
Am 19.11.05
gründete sich der Kj- und TuL-Arbeitskreis Sachsen in Riesa.
Die zweitägige Veranstaltung war gut besucht und fand in
perfekten Atmosphäre der Restauration zur Kaiserkrone statt.
mehr
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Cossiga:
Österreicher sind Deutsche
Für
den früheren italienischen Staatspräsident Francesco
Cossiga gibt es keine österreichische Nation. Cossiga, der
vor kurzem in Südtirol Urlaub machte, sagte in einem
Interview: "Die Österreicher sind Deutsche!" In
einer Ausgabe des Magazins "FF" wird Cossiga wie folgt
zitiert: "In diesem Punkt hatte Hitler recht. Die
österreichische Nation gibt es nicht. Oder gibt es etwa eine
österreichische Musik, eine österreichische Literatur?"
Auch die Südtiroler, so der römische Senator auf
Lebenszeit, seien daher keine österreichische, sondern "eine
deutsche Minderheit". Österreich gebe es "als
Staat, nicht aber als Nation"; die "österreichische
Nation ist eine Erfindung der Austrofaschisten des Kanzlers
Dollfuß". Engelbert Dollfuß war 1934 von ins
Kanzleramt eingedrungenen Nationalsozialisten erschossen worden.
Quelle: Der
Monarchiefreund, Ausgabe Herbst 2005
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Danke Stadt
Göttingen
Am Samstag, den
29.10.2005, fand in Göttingen eine Demonstration der NPD
statt. Für den ca. sechs Kilometer langen Demonstrationsweg
hat die Stadt Göttingen "scharfe Auflagen"
verhängt. Unter anderem wurde es der NPD ausdrücklich
gestattet, neben schwarzen Fahnen und Parteiflaggen, auch
schwarz-weiß-rote Fahnen des Kaiserreiches zu schwenken.
Die PKP bedankt sich bei der Stadt Göttingen für die
Unterstützung des eh schon in der Bevölkerung
mangelhaften Geschichtsbewusstseins und dem direkten Hinweis auf
die anscheinend in den Köpfen der Beamten der Stadt
herrschende logische Verknüpfung von "NS-Republik"
und Kaiserreich. Somit sind alle Monarchisten also nun
"erwiesenermaßen" NPDler und Nazis. Vielen Dank
für diesen Bärendienst der Demokraten, der in unseren
Augen eine neuerliche, groteske Verunglimpfung der Monarchie
darstellt!
Quelle: DOL2DAY -
PKP
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Monarchiefreunde
wollen in bayerischer Kommunal- und Kreistagswahl antreten!
Nach unseren
Informationen plant der bayerische Landesverband der Partei der
Monarchiefreunde, zur nächsten Kommunalwahl in Bayern in
verschiedenen Orten zu kandidieren. Genauer wurde der Kreis
Oberbayern genannt. In diesem Fall können sich die
Monarchiefreunde der Unterstützung durch die Kaisertreue
Jugend sicher sein! Als uneingetragener Verein unterstützen
wir jeden, der unserer Sache dienlich ist. Hauptaufgabe des
Bundesverbandes sollte es bis dahin sein, die leicht verstaubt
anmutende Netzseite zu überarbeiten und das Wahlprogramm in
einigen Punkten an die aktuelle politische Lage anzupassen.
Gerade in der derzeitigen Situation, in der unser Land steckt,
nimmt der Zulauf zu den Monarchiefreunden zu. Bayern zählt
zu den stärksten Landesverbänden der Partei.
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Hurra! Ich bin
Deutschland
"Du bist
Deutschland", so lautet das Motto der bisher größten
Werbekampagne, die es je in Deutschland gegeben hat. An sich ist
an der Idee auch nichts schlechtzureden, es kann nur positiv
sein, wenn man auch bei uns endlich ein ganz bißchen
normalen Patriotismus entwickelt.
Aber ist es nicht
traurig, daß dieser nur dadurch zu erringen ist, indem man
sagt: "Du bist Deutschland, also tu dir endlich selbst was
gutes!". Was dadurch offensichtlich ist, war für
Demoskopen sicherlich ein besonders Problem. Warum sind die
Deutschen unpatriotisch? Der 2. Weltkrieg ist sicher ein
Argument, aber erstens kann man den nicht rückgängig
machen und zweitens sollte doch langsam jeder den Unterschied
zwischen Nationalismus und Patriotismus erkannt haben. Aber so
etwas lernt man ja noch nicht einmal in der Schule.
mehr
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Umfragen zur
Monarchie
Immer wieder gibt
es aktuelle Umfragen zur Monarchie: hier ein
Überblick
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Archiv 2005
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